Über unsEN
Über LabSentinels

20 Jahre Präanalytik.
Ein Ansprechpartner.

Christoph Rampetsreiter

Christoph Rampetsreiter

Gründer LabSentinels

„Wir erheben Bedürfnisse, verstehen Prozesse und stellen dann die sinnvollste Lösung zur Verfügung. Nicht das teuerste Produkt. Nicht die komplexeste Architektur. Sondern die Lösung, die im Alltag funktioniert und die Menschen im Labor entlastet.“

Die Menschen im Netzwerk

Hinter jedem System steht ein Team.

Hinter jedem Projekt stehen die Teams von vier Herstellern – LabSentinels führt sie zusammen. Ein Teil dieser Zusammenarbeit entsteht auf Messen, in den Werken und bei der Inbetriebnahme; die Aufnahmen reichen von Rom 2023 bis Mannheim 2026.

  • Gruppe am gemeinsamen Messestand auf der Medica
    Gemeinsamer Messestand, Medica 2025
  • Christoph Rampetsreiter mit dem Team von T&O LabSystems am Messestand
    Am Stand von T&O LabSystems, Euromedlab Rom 2023
  • Drei Personen vor dem Firmengebäude von GoDEX in Radevormwald
    GoDEX-Zentrale, Radevormwald 2024
  • Mehrere Personen im Showroom von Aerocom neben einer Transportanlage
    Im Showroom bei Aerocom, 2026
  • Vier Personen am gemeinsamen Messestand neben einem ATRAS
    Gemeinsamer Messestand, DMEA Berlin 2026
  • Zwei Personen vor der Präsentationswand des STIWA Preanalytic Loop auf einer Messe
    1. Präsentation STIWA Preanalytic Loop, 2024
  • Person am geöffneten Gerät während der Inbetriebnahme
    Inbetriebnahme vor Ort, Eisenstadt 2023
  • Zwei Personen bei der Präsentation von AirLab
    AirLab-Präsentation, Mannheim 2026
Unabhängig und kombinierbar

Vier Partner, ein Weg durch Ihr Labor.

Sie kaufen sich in kein Paket ein. Jeder Bereich ist eine eigene Entscheidung, mit einem eigenen Vertrag beim jeweiligen Hersteller, auch dann, wenn am Ende alle vier zusammenspielen.

Sie starten, wo der Hebel am größten ist – ein Bereich oder alle vier. Jede Lösung steht für sich; jede lässt sich später erweitern.

GoDEX01 · Patienten- & ProbenidentifikationGoDEXDas kleinste Gerät der Kette entscheidet, ob der ganze Rest funktioniert.
Gründung · GoDEX-Marke seit 1993
2008
Mitarbeiter · GoDEX Europe GmbH
19
Sitz · GoDEX-Europazentrale
Radevormwald, DE
Marktpräsenz · Vertrieb & Support DACH
Europa

Ein Etikett ist nur ein Stück Papier – und trägt doch die Identität eines Menschen durchs ganze Labor. Jeder Bereich danach verlässt sich darauf, dass es stimmt und lesbar bleibt: nach der Zentrifuge, bei der Analyse, im Archiv bis zur Entsorgung. Die Qualität der Identifikation unterstützt maßgeblich dabei, die Behandlungsqualität für die Patienten sicherzustellen.

Ein Fehler hier wandert mit

Transport, Sortierung und Analytik lesen alle dasselbe Etikett. Was am Röhrchen falsch klebt, fällt weiter hinten auf – wenn die Probe längst unterwegs ist. Oder es fällt nie auf.

Für Röhrchen gebaut, nicht umgerüstet

Viele Hersteller behandeln das Labor als Nebenmarkt. Die GTL-Serie ist für Probenröhrchen entwickelt: bedrucken und aufkleben in einem Zug, ohne Farbband, das mitten im Stapel ausgeht.

Sie bekommen kein Gerät von der Stange

Für Laborketten und Systemintegratoren gibt es die Drucker als OEM-Variante – bis hin zu angepasster Firmware, wenn Ihre Systemumgebung es verlangt.

Geschichte & Hintergrund

Über 30 Jahre Barcode-Expertise im Healthcare-Bereich

GoDEX wurde 1993 in Taiwan gegründet und hat sich über drei Jahrzehnte zu einem der global führenden Spezialisten für Barcode-Etikettendrucker entwickelt. Mit Niederlassungen in Europa (GoDEX Europe, Radevormwald), den USA, China und weiteren Märkten ist GoDEX heute in über 70 Ländern aktiv. Im Healthcare-Segment ist GoDEX seit Jahren etabliert, speziell für die besonderen Anforderungen von Laborumgebungen: Chemikalienbeständigkeit der Etiketten, präzise Klebung auf gekrümmten Oberflächen wie Probenröhrchen, maschinelle Lesbarkeit auch nach Zentrifugation und Kühlung.

Was GoDEX unterscheidet

Spezialisierung auf kundenspezifische Identifikation

Viele Etikettendrucker-Hersteller behandeln den Labormarkt als Nische. GoDEX hat seine GTL-Serie (Tube Labeler mit Feedern) für genau diesen Bereich entwickelt. Der GTL100 druckt und appliziert Etiketten direkt auf Probenröhrchen von 13–16 mm Durchmesser – in 3 Sekunden, ohne Farbband, mit 203 dpi Thermodirektdruck. Das Ergebnis ist ein System, das in der Laborpraxis zuverlässig funktioniert.

OEM & Customization

White-Label-Optionen & maßgeschneiderte Firmware

Für Großprojekte, Systemintegratoren und Laborketten bieten wir alle Drucker als OEM-Variante an. Das Gehäuse lässt sich ab Werk mit Ihrem Kundenlogo branden. Zudem entwickeln wir spezifische Firmware-Modifikationen, um eine nahtlose und geschützte Einbindung in proprietäre LIS-Umgebungen zu garantieren.

CEGS1-konformHIBCHL7ISO 15189-readyOEM-fähig
Aerocom02 · Probentransport & -logistikAerocomWeil jede Sekunde zählt – der verlässliche Partner für den sicheren Probentransport.
Gründung · 70 Jahre Rohrpost
1956
Mitarbeiter · Aerocom GmbH & Co.
245
Sitz · 8 Niederlassungen weltweit
Schwäbisch Gmünd, DE
Marktpräsenz · Anlagen · 95 Länder
35.000+

Eine Entscheidung, die bleibt

Eine Rohrpost wird gebaut, nicht gekauft – sie liegt länger im Haus als jedes Analysegerät darin. Deshalb zählt für uns, wer selbst fertigt und wen Sie in zehn Jahren noch anrufen können.

Nachts geht niemand mehr los

Die Probe fährt allein, auch um drei Uhr früh. Mit der automatischen Entladung wartet sie am Ziel nicht darauf, dass jemand die Büchse öffnet – der Weg endet im Labor, nicht in der Station.

Der Weg darf die Probe nicht kosten

Eine Rohrpost kann Proben beschädigen – wenn sie zu schnell fährt oder hart anschlägt; messbar wird das ab etwa sechs Metern pro Sekunde. Aerocom bremst mit Gegenluftdruck und lässt die Geschwindigkeit je Probenart einstellen, damit aus dem Transport keine Nachentnahme wird.

Über die Probenqualität und wie schnell das Probenmaterial im Labor ankommt, entscheidet die Auslegung jeder Anlage. Die Labordiagnostik ist ein kritischer Kernprozess. Daher steht Aerocom nicht nur für höchste Produktqualität, sondern auch als verlässlicher Servicepartner, der jederzeit zur Verfügung steht, um die Labore und ihre Mitarbeiter in der täglichen Routine zu unterstützen.

STIWA Preanalytics03 · Auftrags- & ProbenmanagementSTIWA PreanalyticsDie Stabilität einer Industrielösung, die Agilität eines Startups – ein Partner, mit dem Sie rechnen können.
Gründung · Preanalytics seit 1992
1972
Mitarbeiter · STIWA Group
2.200+
Sitz · Preanalytics: Hagenberg
Attnang-Puchheim, AT
Marktpräsenz · Labore weltweit
120+

Der präanalytische Probeneingang ist das Nadelöhr in jedem Labor. Kommt es dort zum Stillstand, wirkt sich das auf den gesamten diagnostischen Prozess aus. Deshalb sorgen die STIWA-Lösungen dafür, dass dynamische Systeme und laborspezifische Regelwerke diese Situationen verhindern oder rasch und nachhaltig auflösen.

Kommt aus der Fabrikhalle

STIWA automatisiert Fertigungsstraßen, in denen jede Minute Stillstand zählt. Diese Bauart steckt in der Präanalytik: ausgelegt für Dauerlast und für den Tag, an dem alles auf einmal ankommt.

Sie reden mit Entwicklern, nicht mit einem Ticket

Neue Anforderungen werden aufgegriffen, statt auf den nächsten Release-Zyklus vertröstet. Bei LabConnect arbeiten die ersten Häuser direkt mit dem Entwicklungsteam – und prägen mit, was das Modul kann.

KI, die Sie auch einsetzen dürfen

Bei KI im Labor kommt die schwierige Frage nicht zuerst von der Technik, sondern von der Rechtsabteilung. Als AI Agency stellt STIWA aktuelle Modelle so bereit, dass ein Labor sie regelkonform nutzen kann.

Industrielle Automatisierungskompetenz

Hochleistungsautomatisierung jetzt im Labor

STIWA ist einer der führenden Automatisierungsexperten Europas. Diese Kompetenz fließt direkt in STIWA Preanalytics ein: Industriestandards für medizinische Prozesse – robust, skalierbar, auf Hochdurchsatz ausgelegt.

Industrielle Robotik trifft Laborwelt

Robotik-DNA. Im Labor angekommen.

STIWA entwickelt und produziert hochpräzise Montage- und Handhabungsroboter für die Industrie (Automotive, Medtech, Elektronik). Genau diese Fertigungsexpertise steckt in STIWA Preanalytics: Laborautomation auf Industrieniveau, ausgelegt für Hochdurchsatz, Dauerbetrieb und Null-Fehler-Toleranz. Kein reines Softwarehaus, sondern ein Unternehmen, das weiß, wie physische Prozesse zuverlässig automatisiert werden.

Der Preanalytics Loop, das Prozessbild von STIWA. Quelle: stiwa.com ↗
Erklärfilm von STIWA darüber, warum klassische Software nur das Sichtbare auswertet (16 Sekunden).
Business ContinuityISO 15189HL7 · ASTMKI-ready120+ Labore
T&O LabSystems04 · Registrierung, Sortierung & ZentrifugationT&O LabSystemsMan kommt als Kunde und geht als Freund – mit einer Laborlogistik, die sich rechnet.
Gründung · Familienunternehmen
2009
Mitarbeiter · T&O LabSystems
60+
Sitz · Schleswig-Holstein
Kaltenkirchen, DE
Marktpräsenz · Geräte weltweit
840+

„Als Freund gehen“ ist keine Floskel, sondern unsere Erfahrung aus der Zusammenarbeit: Bei T&O spricht man mit den Menschen, welche die Geräte selbst entwickelt haben – vor dem Kauf genauso wie an dem Tag, an dem eine Frage auftaucht. Aus dieser Nähe entstehen Lösungen, die zum Labor passen und eine kosteneffiziente Probenlogistik unterstützen.

Ein Gerät, an dem alles hängt

Wer nur Probenlogistik baut, kann sich keine mittelmäßige Gerätegeneration leisten. Was hier weiterentwickelt wird, entscheidet über die Firma – nicht über eine Zeile im Konzernbericht.

Am Probeneingang entstanden, nicht am Reißbrett

Ein eigens entwickeltes Spektrometer liest die Kappenfarbe mit, ein eigenes Fach schleust aus, was nicht eindeutig ist. Solche Details denkt sich niemand aus, der nicht selbst dort gestanden hat.

Ausbauen, ohne den Hersteller zu wechseln

Erst der Sorter, dann die Zentrifugation mit CSpin, dann InTrac als Verbindung der Stationen. Jeder Schritt ist ein Ausbau des Bestehenden und kein zweites Projekt von vorn.

Das ATRAS-Ökosystem

Fünf Produkte – ein lückenloser Probeneingang

ATRAS R4 und ATRAS TS übernehmen Registrierung und Sortierung. RS2 setzt die Röhrchen direkt in Racks und Zentrifugenbuckets. CSpin automatisiert die Zentrifugation. InTrac verbindet alle Stationen zu einem kontinuierlichen Probenfluss. Je nach Gerätekonfiguration lassen sich manuelle Eingriffe zwischen Probenregistrierung und Übergabe in die Diagnostik reduzieren und sogar vollständig vermeiden (Zero-Touch). Das Ökosystem ist skalierbar: vom Tischsorter bis zum vollintegrierten Hochdurchsatz-Probeneingang.

CEISO 15189-readyLabFlow-Integration840+ InstallationenSeit 2009
Vom Gespräch zur UmsetzungZurück zur Startseite

So läuft ein Projekt. Fünf Schritte.

  1. 1

    Quick-Check

    jetzt loslegen

    Ein paar Fragen zu Ihrem Labor im Quick-Check – Ihr Ergebnis nehmen wir mit in den Termin.

  2. 2

    Discovery

    gemeinsam nach Termin

    Gemeinsam gehen wir den Weg Ihrer Proben durch, von der Abnahme bis zum Befund, vor Ort oder online. Betreut ein Partner Ihr Haus schon, ist er von Anfang an dabei.

  3. 3

    Entscheidung

    mit Ihren Zahlen

    Wir wählen den Bereich, der am meisten bringt, und das passende System. Mit dem Angebot des Herstellers rechnen wir durch, ab wann es sich bezahlt macht.

  4. 4

    Umsetzung

    ein Ansprechpartner

    Der Hersteller liefert, installiert und übernimmt den Service – die Koordination bleibt bei uns.

  5. 5

    Optimieren

    laufend

    Nach der Umsetzung messen wir nach, ob die gerechnete Ersparnis eintritt.

Lernen wir uns kennen.

Ein direktes Gespräch über Digitalisierung & Automation in Ihrem Probenfluss.

Sitz in Österreich, tätig in Europa mit Schwerpunkt Deutschland, Österreich und Schweiz.